Ars Nova
"The goddess of darkness"
1996, Musea
|
|
Ars Nova sind wohl eine der ungewöhnlichsten ProgBands überhaupt. Das Trio verzichtet genau wie Gerard auf Gitarren, kommt allerdings auch gänzlich ohne Gesang
aus. Und das wir es hier mit drei Damen zu tun haben, ist ja nun so alltäglich auch nicht. Auf „The Goddes of Darkness“ widmete man sich diversen weiblichen
Finsterlingen aus den unterschiedlichsten Epochen und Regionen. So finden wir die indische Gottheit Kali genauso wie Morgan aus der Artus-Saga oder die
furchterregenden Gorgonen. Im Vergleich zu Gerard kommen die Songs noch einen Zacken verschärfter daher, düster, dramatisch und sehr komplex - am ehesten
vergleichbar mit Emmerson, Lake & Palmer zu ihren besten Zeiten. Eine gewisse Belastbarkeit beim Hörer sei also vorausgesetzt, wer sich auf die CD einlässt, darf sich
auf ein aussergewöhnliches Klangerlebnis freuen.
Wertung: 7
Bitte erwähne bei einer eventuellen Bestellung, daß Dein Interesse von der DURP geweckt wurde.
... sorry, no english summary of this review ...
7 points
Don't forget to mention the DURP in your order !
© Renald Mienert
DURP - eZine from the progressive ocean
http://www.durp.com/